Beschreibung
Bewirtschaftete Almhütte mit Herz und Weitblick – langfristig zu verpachten!
Wer davon träumt, eine eigene Almhütte zu führen, Gäste ehrlich zu bewirten und einen besonderen
Ort mit Leben zu füllen, findet hier vielleicht sein neues Objekt in den Bergen.
In der Gemeinde Reißeck, auf der Mernikalm auf rund 1.500 m Seehöhe, liegt diese bewirtschaftete
Almhütte am Zugang zum Salzkofel und zur Kreuzeckgruppe. Eingebettet in eine eindrucksvolle
Berglandschaft ist sie Ziel und Rastplatz für Wanderer, Naturliebhaber und Bergbegeisterte. Die
Hütte ist bei Einheimischen wie Gästen beliebt. Sie dient auch als Startpunkt des Kreuzeck-
Höhenwegs.
Die Kreuzeckbahn bringt von Anfang Juni bis Mitte September Gäste bis auf etwa 1.200 m
Seehöhe. Von dort führt ein gut gehbarer Weg in rund einer Stunde zur Alm. Rund 20.000 Personen
pro Saison kommen mit der Bahn auf den Berg – ein solides Fundament für alpine Gastronomie.
Die Zufahrt zur Alm ist – je nach Schneelage - grundsätzlich auf Forstwegen gut möglich, Details
sind mit der Wegegemeinschaft abzustimmen. Im Winter ist die Hütte, abhängig von der
Schneelage, ausschließlich per Ski erreichbar – ein echtes Plus für alle, die auch den stillen
Almbetrieb schätzen.
Die Hütte selbst bietet einen gemütlichen Gastraum sowie einen sonnigen Gastgarten mit Bergblick.
Von der Mernikalm aus reicht der Blick ins Möll- und Drautal bis zum Millstätter See. Zwei
Schlafräume mit insgesamt bis zu zehn Betten ermöglichen einfache Nächtigungen für Gäste oder
die Eigennutzung. Eine ganzjährige Nutzung ist im Rahmen der Erreichbarkeit möglich. Die Küche
ist traditionell gehalten und wird mit Holz oder Gas betrieben – bodenständig, authentisch und ganz
im Sinne der Alm.
Gesucht werden Menschen mit gastronomischer Erfahrung, die nicht nur einen Betrieb führen,
sondern einen Ort gestalten wollen. Menschen, die Gastgeber aus Überzeugung sind, die
Einfachheit schätzen und daraus Qualität machen, die den Rhythmus der Berge annehmen und
dieser Alm ihre eigene Handschrift geben.
Die Pacht beträgt 8.000 Euro netto pro Jahr. Sämtliche laufenden Betriebskosten der Hütte wie
Holz, Gas, Wegegemeinschaftsbeitrag, Wartung und Rauchfangkehrer sind vom Pächter zu tragen.
Diese Almhütte ist kein anonymer Gastronomiestandort, sondern ein echtes Kleinod. Wer hier
arbeitet, bekommt keine Laufkundschaft im klassischen Sinn, sondern Gäste, die bewusst
heraufkommen – wegen der Landschaft, der Ruhe und der ehrlichen Bewirtung.
Der Gemeinde liegt der Betrieb dieser Hütte als Ausflugsziel am Herzen, Bürgermeister und
Vizebürgermeister haben für allfällige Anliegen ein offenes Ohr.
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